The page is not available in English.

The following content is displayed in language German. You can follow the original link below.
Medienmitteilungen

Bahnersatzverkehr Klosters Platz – Davos Platz und Arosalinie

Für den Bahnhofumbau Davos Laret und den Umbau vom Bahnhofplatz Chur werden die Strecken Klosters Platz – Davos Platz und die Arosalinie der Rhätischen Bahn (RhB) für den Bahnverkehr gesperrt. Es verkehren Bahnersatzbusse. Die Totalsperren werden genutzt, um zahlreiche Bauarbeiten auf den beiden Linien auszuführen.

Regiozug, Postauto und VBD bei Davos Wolfgang

Bahnersatz Klosters Platz – Davos Platz

Der Bahnhof Davos Laret wird seit Oktober 2025 gemäss den Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) umgebaut und für den Angebotsausbau gerüstet. Für den umfassenden Umbau des Bahnhofs sowie für weitere Infrastrukturbauten zwischen Klosters Platz und Davos Platz wird dieser Abschnitt bis Ende 2027 insgesamt dreimal für den Bahnverkehr gesperrt: vom 27. April bis 13. Mai 2026, vom 7. September bis 16. Oktober 2026 sowie vom 23. August bis 15. Oktober 2027. Bahnersatzbusse verkehren in dieser Zeit zwischen Küblis/Klosters Platz und Davos. Die Stationen Cavadürli und Davos Laret können nicht angefahren werden. Davos Laret wird über die an der Kantonsstrasse liegende PostAuto-Haltestelle «Davos Laret, Landhaus» bedient. www.rhb.ch/totalsperren-klosters-davos

Bahnersatz Arosalinie

Auch der Bahnhofplatz Chur wird behindertengerecht umgebaut. Siehe Medienmitteilung vom 20. Februar 2026 (Bahnhofplatz Chur: BehiG-Umbau). Die Perronkanten von Gleis 1 und 2 der Arosalinie werden während der Totalsperre erhöht, um einen niveaugleichen Einstieg zu ermöglichen. Dafür wird die Arosalinie vom 19. April (23 Uhr) bis 10. Mai 2026 (Betriebsschluss) für den Bahnverkehr gesperrt. Es verkehren Bahnersatzbusse.

Die RhB nutzt diese Totalsperren, um zahlreiche weitere Projekte auf diesen beiden Strecken effizient umzusetzen und Baukosten zu sparen. Während der Streckensperrungen verkehren Bahnersatzbusse. Reisende werden gebeten, den Online-Fahrplan zu konsultieren.