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Bahnhofareal Ilanz

Informationen und Aufgabe

Ausgangslage

Die Stadt llanz ist das Regionalzentrum der Surselva. Das Bahnhofsgebiet llanz bildet den wich­tigsten Knotenpunkt des öffentlichen Verkehrs für die Gemeinde aber auch für die Region Sur­ selva. Dieser wichtige Umsteigepunkt des öffentlichen Verkehrs (Rhätische Bahn und Postauto) gewinnt, sowohl für den täglichen Pendlerumstieg als auch für das touristische Gästeaufkom­men, stetig an Bedeutung. Aktuell erfüllt die vorhandene Infrastruktur beim Bahnhof llanz nicht alle Anforderungen, die man sich für diesen Ort mit dieser zentralörtlichen Bedeutung wünschen würde.
Die technische Bahnhofsinfrastruktur wurde inzwischen modernisiert und insbesondere an die Bedürfnisse des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) angepasst. Im Zuge der weiteren Aufwertung des Bahnhofsgebiets werden auch das Park+ Ride-Angebot sowie das Postautoter­minal neu organisiert und an die heutigen Bedürfnisse angepasst. Dies führt zu Verlegungen und Neuanordnungen von Nutzungen für eine weitere Attraktivitätssteigerung.
Nebst den verkehrstechnischen Optimierungen soll das Bahnhofsgebiet bezüglich seiner Nut­zungsvielfalt, der Gestaltungsqualität und der Aufenthaltsqualität weiter verbessert und zu­kunftsweisend entwickelt werden. Dabei sind die vorhandenen standortgegebenen, räumlichen und wirtschaftlichen Potentiale besser zu nutzen.

 

Aufgabenstellung

Gesucht wurde eine integrale Überprüfung und eine begründete, zielführende Neukonzeption des Bahnhofareals von llanz mit dem Schwerpunkt der Bahnhofsüberbauung innerhalb des Be­bauungsperimeters. Die Schnittstellen zu den unmittelbar angrenzenden Gebieten «Postau­toplatz», «Bahnhofstrasse» sowie «Pendas» waren aufzuzeigen. Die RhB als Auftraggeberin des Projektwettbewerbs (Ausloberin) und die Gemeinde llanz/Glion erwarteten eine städtebaulich gut ins Ortsbild passende Bahnhofüberbauung, welche  gestützt  auf die Vorgaben der Ausloberin und auf das Raumprogramm nutzungsmässig stimmig sowie funktional überzeugend und nachhaltig (wirtschaftlich, sozial, ökologisch) ist; dies sowohl im Bau als auch im Betrieb und im Unterhalt. Beim Bahnhofsgebäude mussten die Flächen- und Gebäu­deeffizienz gemäss Raumprogramm und Nutzungsvorgaben sowie die Flexibilität von Räumen für mögliche Umnutzungen überzeugen.

 

Standort und Perimeter

Der Perimeter des Projektwettbewerbs gliederte sich in einen Betrachtungs- und einen Bebauungsperimeter. Die Kernaufgabe - die Projektierung der neuen Bahnhofüberbauung - war innerhalb des Bebauungsperimeters aufzuzeigen.

 

Bebauungsperimeter

Der Bebauungsperimeter umfasste das heutige Bahnhofgebäude mit Kiosk sowie den heutigen Postautoplatz. Der Bebauungsperimeter gab das Baufeld für die im Projektwettbewerb verlangte Bahnhofüberbauung vor. Hauptbauten hatten die äussere Abgrenzung des Bebauungsperimeters zu respektieren. Im Sinne einer gut in die Umgebung eingebetteten, mit den Aussenraumnutzungen optimal verknüpften Gesamtüberbauung durfte im Bereich der im Plan gestrichelten Linie vom Bebauungsperimeter abgewichen werden. Richtung Norden waren die Gleisanlagen, Richtung Osten der Postautoplatz zu berücksichtigen.

 

Betrachtungsperimeter

Aufgrund von weiteren bereits vorhandenen, teils ansässigen oder künftig interessierten Nutzern und Dienstleistern im Umfeld des Bahnhofs wie bspw. Post, Postauto, Ladengeschäfte, KMU oder Anwohnern, ergeben sich räumliche und verkehrsmässige Ansprüche zum Langsamverkehr und öffentlichen Verkehr, welche durch das neue geplante Bahnhofsgebäude aufzunehmen, und mit­einander in eine gute Beziehung zu setzen waren. Die Bedürfnisse der RhB konzentrierten sich primär auf das Bahnhofsgebäude und das unmittelbare Umfeld. Dasjenige der Gemeinde auf ein weiteres Umfeld und die gute Verzahnung und gute Aussenraumbeziehungen sowie attraktive Freiräume. Der Betrachtungsperimeter umfasste diese aus Sicht der Gemeinde gedanklich einzubeziehenden Gebiete in unmittelbarer Nähe des Bahnhofareals. Der Betrachtungsperimeter umfasste im Wesentlichen das Grundeigentum der Gemeinde llanz/Glion und in einzelnen Bereichen nicht den gesamten Strassenraum. In die Betrachtung durften angrenzende  Restflächen von Dritteigentümern gedanklich miteinbezogen werden.

Ergebnis

Medienmitteilung: Projektwettbewerb deutsch

Communicaziun allas medias: Concurrenza da projects romontsch

Jetzt anschauen: Präsentation zum Projektwettbewerb

 

Video zum Projektwettbewerb:

Terminplan

Jurierung ProjektwettbewerbNovember 2020
Information ÖffentlichkeitDezember 2020
Abschluss ProjektwettbewerbJanuar 2021
BaueingabeEnde 2021
Baubeginnab 2023
Bauvollendung2024
Eröffnung / Bezugab August 2024


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