Berninalinie

Hinauf auf das Dach der RhB

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Die Berninalinie zwischen St. Moritz, Valposchiavo und Tirano verbindet den Norden und den Süden Europas. Sie führt vorbei an Bergen, Seen und Gletschern hinunter zu den Palmen im Veltlin. Die berühmte Panoramastrecke gehört zum UNESCO Welterbe RhB – ein Markenzeichen.

Vom mondänen St. Moritz führt die Berninalinie hinauf auf das Dach der RhB, das Ospizio Bernina auf 2 253 Meter über Meer. Bis zu 70 Promille Steigung meistert der Zug mit Leichtigkeit. Die Sicht auf den Morteratschgletscher und die weltberühmte Montebellokurve zeigen mustergültig, dass die Bahnpioniere bei der Linienführung auch an die Touristen dachten. Der Zug fährt weiter entlang dem Lago Bianco und Laj Neir bis zur Alp Grüm, dem einzigen Restaurant mit Nur-Bahn-Anschluss.

Im Zick-Zack-Kurs geht es danach talwärts in Richtung Valposchiavo. Im pittoresken Dorf Poschiavo lohnt sich ein Zwischenhalt: Das «Spaniolenviertel» lockt mit prächtigen Palazzi und einem charmanten Dorfkern. Eine Zusatzrunde drehen Sie auf einem der bekanntesten Zeugen der Pionierleistungen: dem Kreisviadukt bei Brusio. In Tirano treffen Sie auf Palmen und südländisches Flair.

Unbedingt probieren: Die feinen Pizzoccheri auf der Alp Grüm – dem einzigen Restaurant mit Nur-Bahn-Anschluss.

Graubünden grenzenlos entdecken

Bergferien im Alpenparadies Graubünden sind atemberaubend vielseitig und dank der Partnerschaft der Rhätischen Bahn und MANU Touristik auch unglaublich erlebnisreich: Im Preis bereits enthalten ist der exklusive MANU graubündenPASS für freie Fahrt mit der Rhätischen Bahn und PostAuto in ganz Graubünden.

7 Tage Ferien inkl. 6 Tage freie Fahrt mit der Rhätischen Bahn.

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Entlang der Berninalinie finden sich zahlreiche Höhepunkte, nehmen Sie sich Zeit auszusteigen

UNESCO Welterbestrecke Albula/Bernina

Die Strecke über Albula und Bernina ist bezüglich Bautechnik und Linienführung eine Meisterleistung. Landschaft und Eisenbahn verschmelzen: in weiten Radien und über raffinierte Kunstbauten durch schroffe Täler. Zeugen aus der Zeit der Bahnpioniere sind der Landwasserviadukt, die Kehrtunnel zwischen Bergün und Preda oder der Kreisviadukt Brusio.

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St. Moritz

Eleganz, Stil und Klasse: St. Moritz ist nicht nur einfach ein Ferienort. St. Moritz war 1864 Geburtsort der alpinen Winterferien. Ausgezeichnete Restaurants und international renommierte Hotels empfangen heute Gäste aus aller Welt.

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Ospizio Bernina

Das Dach der Rhätischen Bahn liegt auf 2 253 Meter über Meer. Die Wasserscheide zwischen dem Lago Bianco und dem Lej Nair bildet zugleich die Sprachgrenze zwischen dem romanischen Engadin und dem italienischen Valposchiavo. Das Bistro Albergo am Bahnhof wurde 2013 renoviert und serviert feine Zvieri.

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Gletschergarten von Cavaglia

Während der Eiszeit vor rund 11 000 Jahren formte der Palügletscher eine Gletschermulde. Zehn Meter tief und fünf Meter breit sind die Gletschermühlen bei Cavaglia. Das Eis hinterliess eine faszinierende Landschaft mit natürlichen Skulpturen. Heute haben Sie direkten Bahnanschluss. Experten nehmen Sie mit und geben Ihrem Wissen den letzten Schliff.

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Poschiavo

Drei Türme überragen den malerischen Dorfkern von Poschiavo: der romanische Turm der katholischen Kirche, der barocke Turm der reformierten Kirche und der mittelalterliche Turm des Rathauses. In den authentischen Restaurants servieren Bündner Wirte feine Pizzoccheri. Ein Glas Veltliner Wein stärkt für weitere Tage. Viva!

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Lago di Poschiavo

Der märchenhafte Lago di Poschiavo befindet sich in Le Prese und ist ein beliebtes Ziel für Spaziergänger. Sie können den See auf einem flachen, etwa 7 km langen Wanderweg zu Fuss umrunden. Der aus einem prähistorischen Bergsturz aufgestaute See mit seinem türkisgrünen Wasser und seinen malerischen Buchten ist ein echtes Spektakel.

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Tirano

Sie kommen an die Grenze: Das italienische Städtchen Tirano ist Zollstadt und zugleich südlicher Ausgangspunkt der Berninalinie. Die Wallfahrtskirche Madonna di Tirano prägt die romantische Altstadt. Palazzi und Gelati laden zum Genuss der Italianità ein.

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