Hinter den Kulissen

Ein bedeutender Umzug in Zeiten von Corona

Der neue Infrastrukturstützpunkt der Rhätischen Bahn in Landquart steht seit März 2020 zum Einzug bereit. Doch auch hier mussten wegen dem Coronavirus Massnahmen eingehalten werden. Lese jetzt, wie der Umzug trotzdem über die Bühne ging.

Monika Perini, Administration Infrastruktur, 24. April 2020

Im März 2020 war es soweit, unser neuer, moderner Infrastrukturstützpunkt in Landquart stand zum Einzug bereit. Gerade dann, als das Coronavirus das Leben in der Schweiz einschränkte. Damit das Zügeln und das Einräumen in den neuen Büros in Landquart mit genügend Abstand stattfinden konnte, wurde in zwei Etappen gezügelt. Die erste Etappe hat bereits Ende März stattgefunden, die zweite Etappe Mitte April.

Damit das gesamte Material sowie die Einrichtungen von A nach B gezügelt werden konnten und jeder Mitarbeitende seine Kisten am korrekten Arbeitsplatz hatte, musste der Umzug organisatorisch genau vorbereitet werden. Der Büroplan wurde mit Nummern und Farben beschriftet. So konnte jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter seine Umzugsschachteln mit den entsprechenden Nummern und Farben versehen und die "Zügelmänner" wussten genau, welche Kisten wo zu platzieren sind.

Im neuen Infrastrukturstützpunkt wurden die Möbel gestellt und die Arbeitsplätze von den Mitarbeitenden entsprechend eingerichtet.

Ein Wermutstropfen bleibt jedoch: Die neuen, modernen Arbeitsplätze können aufgrund der Coronakrise leider noch nicht Vollzeit von allen Mitarbeitenden genutzt werden, da auch bei der Rhätischen Bahn derzeit viele Mitarbeitende im Homeoffice arbeiten.

Die Arbeitsplätze stehen nun jedoch bereit und wir sehen zuversichtlich der Zeit entgegen, in welcher der Infrastrukturstützpunkt von den Mitarbeitenden eingeweiht werden darf und zum Leben erwacht.

Weitere Informationen zum Infrastrukturstützpunkt in Landquart findest du auch hier

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