10 Fragen an...

Carla Müller-Sigron, Kassiererin Autoverlad Vereina

Carla Müller-Sigron ist als Kassiererin am Autoverlad Vereina seit der ersten Stunde tätig. Zum Jubiläum blickt sie zurück auf 20 Jahre am Vereina.

Fabienne Kühne, Assistentin Leiter Produktion, 25. November 2019

1 Carla, am 1. Oktober 1999 bist du in die RhB als Kassiererin am Autoverlad Vereina eingetreten. Wie bist du auf die Stelle aufmerksam geworden?

Durch ein Inserat in der Zeitung. 

2 Hattest du eine Ahnung davon, was dich erwartet?

Nicht unbedingt, ich konnte es nur vermuten und wurde dann positiv überrascht.

3 Wer war dein erster Kunde?

Ein Engadiner Geschäftsmann, der nach Chur an eine Sitzung ging.

4 Was war das lustigste Erlebnis in all den Jahren oder welcher Kunde bleibt dir in Erinnerung?

Das waren vier Frauen, die im Engadin in den Ferien waren und drei mal hintereinander das Auto verluden, um den Verlad Vereina zu testen. Gemäss ihren Aussagen war es sehr lustig und aufregend.

5 Worauf wusstest du keine Antwort?

(augenzwinkernd) Auf diese Frage. 

6 Beschreibe bitte deinen Arbeitsalltag in wenigen Worten!

Mein Arbeitsalltag ist auch nach 20 Jahren immer noch interessant und vielseitig, denn es erwarten uns fast jeden Tag neue Herausforderungen im Umgang mit Kunden und deren Fragen und Wünsche.

7 Was hat sich verändert seit dem Jahr 1999?

Das Verständnis der Kunden für allfällige Betriebsstörungen hat sich wesentlich verbessert und die Abläufe für den Verlad und die Kundeninformation wurden stark optimiert.

8 Was liebst du an deiner Arbeit am meisten?

Den ständigen Kontakt mit den Kunden. 

9 Was bevorzugst du: Auto- oder Personenzug? Prättigau oder Engadin?

Einen Personenzug, da ich selber nicht Auto fahre und das Engadin, da es das schönste Tal der Welt ist und ich dort wohne. 

10 Wer ist dein Vorbild bei der RhB?

Ich hatte in meinen 20 Jahren bei der RhB diverse Vorbilder, von welchen ich direkt oder auch indirekt viel lernen konnte.

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