
«Ich schreibe nichts von der ungeheuren Grossartigkeit der Via Mala: mir ist es, als ob ich die Schweiz noch gar nicht gekannt hätte», bemerkte schon der Philosoph Friedrich Nietzsche zur Viamala-Schlucht mit ihren bis zu 300 Meter hohen Felswänden.
In der Mitte der Schlucht verengen sich die Felsen, doch führt hier eine Treppe beinahe bis zum schäumenden Wasser des Hinterrheins hinab. Das Naturmonument Viamala, das zugleich ein Freiluftmuseum der Ingenieurskunst bildet, ist mit dem Postauto erreichbar. Auf Voranmeldung gibt es auch Führungen durch die Schlucht.
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Anreise | Bahnhof Thusis |
Info | Viamala Ferien, +41 (0)81 650 90 30 |
Eine Wanderung, die in prähistorische Zeiten zurückführt: Vom Bahnhof Thusis aus führt der Weg erst nach Hohen Rätien, einer alten Flucht- und Kirchenburg auf einem Felsvorsprung am Eingang zur Viamala.
Von der sorgfältig restaurierten Burganlage führt der Weg weiter zum Crap Carschenna. Von dieser Erhebung aus lässt sich nicht nur die ganze Region Domleschg/Heinzenberg überblicken, hier finden sich auch rätselhafte Steinzeichnungen, die gar noch aus der Bronzezeit stammen dürften. Der Weg zurück nach Thusis führt zudem an der Burganlage Campi vorbei, die zusammen mit der Albulalinie ein wundervolles Ensemble bildet.
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Anreise | Bahnhof Thusis |
Route | Thusis (697 m ü.M.) - Sils (633 m ü.M.) - Burg Ehrenfels - |
Wanderzeit | ca. 3 ½ Stunden |
Info | RTO Heinzenberg-Domleschg, +41 (0)81 651 11 34 |
Majestätisch erhebt sich der Landwasserviadukt seit rund 100 Jahren in die Höhe, nicht weniger beeindruckend erscheint der nahe Wiesnerviadukt. Die Bahn passiert beide Viadukte in Sekundenschnelle.
Wer länger vor den Denkmälern der Ingenieurskunst verweilen will, dem sei die Viadukte-Wanderung empfohlen, die von Filisur zu den beiden Bauwerken und zurück führt. Der Wiesnerviadukt ist dank einem seitlich angebrachten Steg zudem für Wanderer passierbar. Ein schwindelerregend schönes Erlebnis!
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Anreise | Bahnhof Filisur |
Route | Filisur (1080 m ü.M.) - Landwasserviadukt (1048 m ü.M.) - |
Wanderzeit | ca. 3 ½ Stunden |
Info | Bergün-Filisur Tourismus, +41 (0)81 407 11 52 |
Der Wanderweg schlängelt sich mitten durch das malerische Albulatal und führt vorbei an den faszinierenden Kunstbauten der Rhätischen Bahn. An den markantesten Aussichtspunkten erläutern Schautafeln die Geschichte und den Streckenverlauf der achterbahnartigen Bahnlinie.
Der Bahnerlebnisweg ist für Einzelpersonen, Familien, Vereine und Schulen gleichermassen geeignet und bietet auf acht Kilometern nebst Informationen auch wundervollen Naturgenuss. Das Ortsmuseum in Bergün zeigt eine grosse Eisenbahn Modellanlage der Strecke Bergün-Preda.
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Anreise | Bahnhof Bergün oder Preda |
Route | Preda (1789 m ü.M.) - Bergün (1367 m ü.M.) |
Wanderzeit | ca. 2 ½ Stunden |
Info | Bergün-Filisur Tourismus, +41 (0)81 407 11 52 |
Im Bahnhof Bergün sammeln sich im Winter jung und alt, um mit einem der Regional- oder Extrazüge nach Preda hinaufzufahren. Sie führen ihre Schlitten mit, denn die geschwungene Strasse von Preda nach Bergün hinab wird, sobald sich eine brauchbare Schneedecke gebildet hat, für den Autoverkehr gesperrt.
Dann gehört sie ganz den Schlittenfahrern. Und wer bei der rasanten Fahrt doch noch Zeit für den Blick auf die Umgebung findet, erlebt auch die Albulalinie aus einer ganz neuen Perspektive.
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Anreise | Bahnhof Bergün/Preda |
Info | Bergün-Filisur Tourismus, +41 (0)81 407 11 52 |
600 Quadratkilometer urtümliche Natur. Das ist der Parc Ela. Er stellt ein innovatives Projekt dar, mit welchem die natürliche Schönheit und die sanfte wirtschaftliche Entwicklung des Berggebiets in Einklang gebracht werden soll.
So umfasst der Parc Ela nicht nur Wälder und Wiesen und Berge, sondern auch 21 Gemeinden, die sich in einer Charta verpflichtet haben, der Natur Sorge zu tragen und die wirtschaftliche Entwicklung nach nachhaltigen Prinzipien zu fördern. Der Parc Ela erstreckt sich über das gesamte Albulatal und das Oberhalbstein.
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Anreise | Bahnhöfe Bergün, Filisur und Tiefencastel |
Infostelle Parc Ela | +41 (0)81 659 16 18, www.parc-ela.ch |
Der Märchenweg von Bever nach Spinas ist entlang dem Wanderweg auf der linken Talseite angelegt. Er umfasst insgesamt sechs Stationen, an denen die einzelnen Märchen szenisch präsentiert werden.
Die Märchen wurden von einheimischen Frauen geschrieben, die Skulpturen von einheimischen Künstlern gestaltet. Zu den Geschichten des Märchenwegs ist ein illustriertes Buch erschienen.
Anreise | Bahnhof Bever |
Route | Bever (1710 m ü.M.) - Spinas (1815 m ü.M.) |
Wanderzeit | ca. 1 Stunde |
Info |
1914 erhielt die Schweiz den ersten Nationalpark der ganzen Alpenregion und ganz Mitteleuropas. Heute zieht das geschützte Gebiet am Ofenpass Touristen wie Forscher an.
Durch die strengen Schutzbestimmungen wird aber garantiert, dass der Nationalpark in seiner Urtümlichkeit erhalten bleibt und somit weiterhin einen ganz besonderen Lebensraum für Alpentiere wie Gämsen, Hirsche und Murmeltiere bildet. Und selbst die riesigen Bartgeier, die eine Flügelspannweite von nahezu drei Metern erreichen, fühlen sich heute im Nationalpark dank einem Wiederansiedlungsprojekt wohl.
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Anreise | Bahnhof S-chanf/Scuol/Zernez |
Info | S-chanf Tourist Information +41 (0)81 854 22 55, |
So klingend der Name, so schön die Aussicht: Von Muottas Muragl bietet sich ein eindrücklicher Blick auf das Oberengadin mit seinen Seen im Talgrund, vom Silvaplaner- und Champfèrersee bis zum Silsersee, auf dem übrigens der höchstgelegene Schifffahrtsbetrieb Europas beheimatet ist.
Muottas Muragl ist zudem ganz einfach erreichbar: Seit 100 Jahren fährt eine Standseilbahn auf den Aussichtsberg, die RhB-Haltestelle Punt Muragl liegt gleich bei der Talstation der Standseilbahn.
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Anreise | Station Punt Muragl |
Info | Berghotel Muottas Muragl, +41 (0)81 842 82 32 |
Wie gewaltige Zungen schoben sich einst der Pers-Gletscher und der Morteratsch-Gletscher von den Gipfeln des Piz Palü und Piz Bernina Richtung Pontresina. Mittlerweilen ziehen sich die Zungen zwar wieder zurück, doch beeindruckend ist ihr Anblick immer noch.
Ein Lehrpfad von der RhB-Station Morteratsch zum Morteratsch-Gletscher führt durch eine atemberaubende Natur und zugleich durch die Jahrtausende der Erdgeschichte bis zurück in die Eiszeiten und wieder retour in die Gegenwart.
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Anreise | Station Morteratsch |
Route | Station Morteratsch (1896 m ü.M.) - Morteratsch Gletscher (1951 m ü.M.) |
Wanderzeit | ca. 40 Minuten |
Info | Pontresina Tourist Information, +41 (0)81 838 83 00 |
Karg erscheint die hochalpine Gegend am Bernina-Pass auf den ersten Blick, doch bietet sie eine reiche Alpenflora. Erlebbar wird dies auf dem Weg entlang des Lago Bianco zum berühmten Aussichtspunkt Sassal Mason, wo sich ein grandioses Panorama vom Palügletscher bis zum Puschlavertal bietet.
Entlang des Weges laden Restaurants beim Ospizio Bernina, in Sassal Mason, bei Belvedere und auf der Alp Grüm zum Verweilen.
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Anreise | Ospizio Bernina |
Route | Ospizio Bernina (2253 m ü.M.) - Sassal Mason (2355 m ü.M.) - Belvedere - |
Wanderzeit | 2 ½ Stunden |
Info | Valposchiavo Tourismusverein +41 (0)81 844 05 71, |
Wer immer schon mal wissen wollte, wie aus Kuhmist Ökostrom produziert wird und wie die Elektrizität in die Steckdose gelangt, findet auf dem Ökostrompfad die Antworten. Die zwölf Informationstafeln zeigen zudem auf, wie die Berninabahn entstand und warum Wasserkraft eigentlich auch Sonnenenergie ist.
Der Lehrpfad führt dem Lago Bianco entlang, windet sich anschliessend durch die Palü-Schlucht und führt durch eine überaus idyllische Landschaft bis nach Cavaglia.
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Anreise | Ospizio Bernina |
Route | Ospizio Bernina (2253 m ü.M.) - Diga Scala - Alp Grüm (2091 m ü.M.) - Centrale Palü - Cavaglia (1703 m ü.M.) |
Wanderzeit | ca. 2 ½ Stunden |
Info | Valposchiavo Tourismusverein +41 (0)81 844 05 71, |
So schön die Südseite des Bernina-Passes erscheint, so ist sie doch auch ein Schauplatz der Naturgewalten. Der Lehrpfad, der von der Alp Grüm über Cavaglia bis nach Poschiavo führt, zeigt dies exemplarisch auf.
Die Naturgefahren und Schutzmassnahmen werden dabei nicht nur vorgestellt, Installationen bieten auf dem Lehrpfad auch interaktive Erlebnisse und Erfahrungen.
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Anreise | Alp Grüm |
Route | Alp Grüm (2091 m ü.M.) - Cavaglia (1692 m ü.M.) - Poschiavo (1014 m ü.M.) |
Wanderzeit | ca. 6 - 7 Stunden |
Info | Valposchiavo Tourismusverein +41 (0)81 844 05 71 |
Hochspannung im Puschlav: Die geführte Besichtigung der Kraftwerke Palü und Cavaglia zeigt eindrücklich die Geschichte der Wasserkraft in den Bergen auf und stellt auf spannende Art das Zusammenspiel von Pumpen, Generatoren und Turbinen vor, mit denen hier Ökostrom produziert wird.
Erlebbar wird dabei auch das Innere der Berge: Mit einer Stollenbahn geht es entlang einer 800 Meter langen Druckleitung in die Tiefe. Von Juni bis Oktober finden am Dienstag und Freitag jeweils um 10.15 und 14.15 Uhr Führungen statt.
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Anreise | Station Alp Grüm |
Anmeldung und Tickets | Rhätische Bahn Poschiavo, +41 (0)81 288 54 54 |
Auf gut 1700 m ü.M. hat der Palügletscher in längst vergangenen Zeiten eine aussergewöhnliche Naturformation geschaffen. Durch den andauernden Druck des prähistorischen Gletscherwassers haben sich hier im Lauf der Jahrtausende rotierende Steine in den Felsen gegraben.
Entstanden sind so die rund 10 Meter tiefen Gletschermühlen. Von der Bahnstation Cavaglia ist der Gletschergarten von Cavaglia mit diesen besonderen Naturformationen bequem über einen beschilderten Weg zu erreichen. Führungen finden von Juni bis Oktober jeweils am Dienstag und Donnerstag auf Anfrage statt.
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Anreise | Station Cavaglia |
Info | Valposchiavo Tourismusverein +41 (0)81 844 05 71 |
Von Cavaglia nach Poschiavo fährt eigentlich auch die Rhätische Bahn. Für Wanderer bietet sich aber eine Alternative: der Höhenweg Selva, vom dem aus die Natur des Valposchiavo auf wundervolle Weise erlebbar wird. Die Wanderung dauert gut fünf Stunden und führt auch am Gletschergarten von Cavaglia vorbei.
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Anreise | Station Cavaglia |
Route | Cavaglia (1703 m ü.M.) - Braita (1820 m ü.M.) - Urgnasch – Selva (1458 m ü.M.) - |
Wanderzeit | ca. 5 Stunden |
Info | Valposchiavo Tourismusverein +41 (0)81 844 05 71 |
Graubünden hat 937 Berge, 150 Täler und 615 Seen. Ein paar der vielleicht schönsten Seen liegen im Val da Camp, einem nahezu unberührten Seitental des Puschlavs. Die Abgeschiedenheit scheint sich hier allein schon durch den Verlauf der Kantonsgrenze auszudrücken.
Diese beschreibt rund um das Val da Camp einen kleinen Halbkreis. Zahlreiche klare Bergseen gibt es im Val da Camp und weil das Gebirgstal nur zu Fuss erreichbar ist, sind sie nahezu unbekannt und entfalten ihre Schönheit in aller Abgeschiedenheit. Über den Pass da Val Viola gelangt man nach langer Wanderung zudem gar bis nach Bormio, dem Hauptort des Oberen Veltlins, es bieten sich aber auch kleinere Wanderungen an.
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Anreise | Von Ospizio Bernina oder Poschiavo mit Postauto nach Sfazú oder La Rösa. |
Route | Sfazú (1622 m ü.M.) - Lagh Saoseo (2028 m ü.M.) - Lagh Viola (2159 m ü.M.) - |
Wanderzeit | ca. 5 Stunden |
Info | Valposchiavo Tourismusverein +41 (0)81 844 05 71 |
Poschiavo steht für mediterranes Lebensgefühl inmitten einer alpinen Kulisse. Oder für ein Städtchen, dessen Ortsbild wegen seiner historischen Bedeutung unter Schutz steht. Poschiavo steht aber auch für kulinarische Genüsse und kulturellen Reichtum.
Erlebbar wird dies alles auf einem Dorfrundgang, der durch enge Gassen und über schönste Dorfplätze führt. Einen Besuch wert ist auch das Kunstmuseum Casa Console mit seiner bedeutenden Sammlung, in der Werke von Carl Spitzweg, Franz von Lenbach oder Ferdinand Hodler zu finden sind.
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Anreise | Bahnhof Poschiavo |
Info | Valposchiavo Tourismusverein +41 (0)81 844 05 71 |
Wohl etwas romantisch verklärt hört man hie und da die alten Legenden, Räuber- und Heldengeschichten aus der Puschlaver Schmugglerzeit. Über abgelegene Bergpfade wurden vor allem Kaffee und Zigaretten nach Italien gebracht.
Ob das damals wirklich ein romantisches Abenteuer war, ist zu bezweifeln. Vielmehr zwang der wirtschaftliche Druck einige Talbewohner zu diesem Wagnis. Wundervoll erscheinen die einst verschwiegenen Wege aber heute dennoch.
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Anreise | Bahnhof Brusio |
Route | Brusio (780 m ü.M.) - Viano (1281 m ü.M.) - Sass dal Gal - Baruffino - |
Wanderzeit | ca. 2 ½ Stunden |
Info | Valposchiavo Tourismusverein +41 (0)81 844 05 71 |
Berühmt ist das Veltlin, das sich in einem weiten Bogen um die Bündner Berge zieht, für seine Weine. Die mediterrane Vegetation und die malerischen Dörfer sind aber auch sonst eine Reise wert - etwa im bequemen Reisecar der RhB.
Von Tirano aus führt die Reise über die lebendige Provinzhauptstadt Sondrio zum Comersee, an dessen Ufer reizvolle Dörfer wie Gravedona warten. Der Reisecar der RhB fährt aber noch weiter bis nach Lugano am gleichnamigen See. Die Schönheit des Südens wird also in aller Vielfalt erlebbar.
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Anreise | Bahnhof Tirano |
Info | Bahnhof Tirano, +41 (0)81 288 54 41 |
Das Familienunternehmen Fratelli Triacca, gegründet 1897, zählt zu den innovativsten Weinbaubetrieben im Veltlin. Die Abfüllanlage befindet sich in Campascio im Puschlav, die Keller und Rebberge in Tirano und Umgebung.
Einen besonderen Reiz bietet das ehemalige Kloster La Gatta, wo ein Teil der Weine in wunderschönen Kellergewölben reift. Für Gruppen werden auf Anfrage nach der Betriebsbesichtigung und Degustation in La Gatta hervorragende Pizzoccheri serviert.
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Anreise | Bahnhof Tirano |
Info | Giovanni Triacca, +41 (0)81 846 51 06 |
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